{"id":19670,"date":"2019-10-14T15:05:12","date_gmt":"2019-10-14T13:05:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gruene-heidelberg.de\/?p=19670"},"modified":"2019-10-14T15:05:12","modified_gmt":"2019-10-14T13:05:12","slug":"gruene-staerken-weiterhin-kultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/2019\/10\/14\/gruene-staerken-weiterhin-kultur\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcne st\u00e4rken weiterhin Kultur!"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Gemeinderatsfraktion: Richtigstellung des RNZ-Artikels &#8222;Der Kulturb\u00fcrgermeister soll abgeschafft werden&#8220; vom 12. Oktober 2019 \/\/<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der neue Dezernatszuschnitt, der am Dienstagnachmittag bekanntgegeben wurde, sieht f\u00fcr die Gr\u00fcnen unter anderem die Verantwortlichkeit f\u00fcr das Amt f\u00fcr Kultur und Kreativwirtschaft vor. Das bedeutet, dass die Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr von st\u00e4dtischer Seite unterst\u00fctzte Kultur k\u00fcnftig im neu zusammengestellten Dezernat des Gr\u00fcnen B\u00fcrgermeisters Wolfgang Erichson liegt. Das Theater und Orchester Heidelberg ist seit September kein st\u00e4dtisches Amt mehr, sondern ein Eigenbetrieb, und deshalb nicht mehr im Dezernatsverteilungsplan aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich haben wir Gr\u00fcnen nicht diktiert, welche \u00c4mter welchem B\u00fcrgermeister zugeordnet werden sollen, wie die Rhein-Neckar-Zeitung am Samstag schrieb. Die Dezernatszuschnitte und deren Benennung liegen in der Zust\u00e4ndigkeit des Oberb\u00fcrgermeisters; die Parteien konnten lediglich W\u00fcnsche \u00e4u\u00dfern. Aufgrund der Verteilung der \u00c4mter im Kultursektor und der Bezeichnung der Dezernate hatte der gr\u00fcne Fraktionsvorsitzende Derek Cofie-Nunoo den Oberb\u00fcrgermeister sogar ausdr\u00fccklich um \u00c4nderung und Aufnahme des Begriffs &#8222;Kultur&#8220; in die Dezernatsbezeichnung gebeten. Der OB sah jedoch keine Notwendigkeit daf\u00fcr und wollte darauf nicht eingehen.<\/p>\n<p>Derek Cofie-Nunoo erkl\u00e4rt: \u201eWir freuen uns sehr darauf, mit allen Kulturschaffenden dieser Stadt das kreative Leben hier zu gestalten. Mit dem Amt f\u00fcr Kultur und Kreativwirtschaft im Dezernat IV unseres B\u00fcrgermeisters Wolfgang Erichson haben wir die Chance, das k\u00fcnstlerische Potenzial nicht nur zu f\u00f6rdern und zu pflegen, sondern auch dauerhaft in Heidelberg zu halten.\u201c<\/p>\n<p>Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Kulturexpertin Dr. Luitgard Nipp-Stolzenburg erg\u00e4nzt: \u201eUns Gr\u00fcnen ist Kultur, und zwar in allen Facetten, von Hoch- bis Stra\u00dfenkultur, ein wichtiges Anliegen. Wir werden sowohl f\u00fcr die etablierten Institutionen als auch f\u00fcr Szeneneulinge ein offenes Ohr haben.&#8220;<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen werden den Oberb\u00fcrgermeister noch einmal dazu auffordern, das Dezernat, in dem k\u00fcnftig das Kulturamt angesiedelt sein wird, auch entsprechend zu benennen. Entgegen der Berichterstattung der RNZ wird der Kulturb\u00fcrgermeister aber selbstverst\u00e4ndlich nicht abgeschafft \u2013 es handelt sich lediglich um eine Frage der Dezernatsbenennung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinderatsfraktion: Richtigstellung des RNZ-Artikels &#8222;Der Kulturb\u00fcrgermeister soll abgeschafft werden&#8220; vom 12. 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