{"id":26140,"date":"2025-05-26T14:01:30","date_gmt":"2025-05-26T12:01:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gruene-heidelberg.de\/?p=26140"},"modified":"2025-05-26T14:01:30","modified_gmt":"2025-05-26T12:01:30","slug":"gemeinsam-stark-nachbarschaft-leben-und-gestalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/2025\/05\/26\/gemeinsam-stark-nachbarschaft-leben-und-gestalten\/","title":{"rendered":"Gemeinsam stark: Nachbarschaft leben und gestalten"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag der Gemeinderatsfraktion<\/em><\/strong> <strong><em>von <a href=\"https:\/\/gruen4hd.de\/fraktion\/nora-schoenberger-2\/\">Nora Sch\u00f6nberger<\/a> \u2013 Ausgabe vom 28.05.2025 \/\/<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In Nachbarschaften treffen verschiedene Generationen, Lebensmodelle und kulturelle Hintergr\u00fcnde aufeinander. Vor allem dort, wo Menschen auf engem Raum leben, wie im dicht besiedelten Bergheim. Das kann manchmal herausfordernd, aber auch sehr bereichernd sein.<\/p>\n<p>In einer guten Nachbarschaft zu leben, ist ein gro\u00dfes Gl\u00fcck. Hier finden wir Unterst\u00fctzung, Freundschaft und ein Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit. Doch das kommt nicht von selbst: Akzeptanz, Offenheit und Respekt sind die Grundlagen eines harmonischen Miteinanders. Wenn wir die Unterschiedlichkeit unserer Nachbar*innen wertsch\u00e4tzen und aufeinander Acht geben, schaffen wir ein Umfeld, in dem sich jede*r wohlf\u00fchlen kann.<\/p>\n<p>Das Quartiersmanagement Bergheim-West hat den Tag der Nachbarschaft am 23. Mai zum Anlass genommen, mit einem Fest im Emil-Maier-Park zu zeigen, wie wertvoll diese Vielfalt ist. Mit der beeindruckenden neuen Street-Art-Gestaltung durch Metropolink und den K\u00fcnstler Limow und die gelungene Gestaltung mit B\u00e4umen und Sitzm\u00f6beln ist hier aus einer tristen Stra\u00dfe ein lebendiger Raum f\u00fcr die Menschen im Quartier geworden. Besonders sch\u00f6n ist, dass die B\u00fcrger*innen durch einen Beteiligungsprozess der Heidelberger Stadtentwicklung eng in die Entwicklung eingebunden waren, insbesondere Kinder.<\/p>\n<p>Das Fest bot wieder einmal eine wunderbare Gelegenheit, miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Es war sch\u00f6n zu sehen, wie Nachbar*innen jeden Alters sich begegnen und austauschen. Solche Augenblicke sind wichtig, denn sie f\u00f6rdern das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl und st\u00e4rken die Gemeinschaft. Die Arbeit des Quartiersmanagement Bergheim-West setzt genau da an: in den Nachbarschaften wirken und mit ihnen gemeinsam das Leben im Quartier gestalten. Das gelingt \u00fcber den engen Austausch mit den Bewohner*innen bei Angeboten wie dem Sonntagsfr\u00fchst\u00fcck, bei Spieleabenden, im Gemeinschaftsgarten oder M\u00fcllsammelaktionen. Diese finden zumeist im zentralen und gut genutzten Raum des Quartiersmanagements statt, der nicht umsonst \u201eNachbarschaftsraum\u201c hei\u00dft.<\/p>\n<p>Indem wir ein positives Beispiel geben und selbst aktiv in der Nachbarschaft mitwirken, zeigen wir unseren Kindern, wie wichtig Nachbarschaftshilfe und Gemeinschaft sind. Sie beobachten, wie wir miteinander umgehen. Im Wirken des Quartiersmanagement Bergheim-West stehen deshalb auch Familien im Mittelpunkt. Inzwischen sind die ersten, die mit Angeboten wie z.B. dem Leseclub erreicht wurden, aus den Kinderschuhen herausgewachsen und nutzen als Jugendliche die R\u00e4umlichkeiten selbst\u00e4ndig. F\u00fcr sie hat die Arbeit des Quartiersmanagements einen gro\u00dfen Unterschied gemacht.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns die positiven Erfahrungen vom Tag der Nachbarschaft in den Alltag integrieren und weiter gemeinsam daran arbeiten, als Stadtgesellschaft zusammenzuhalten!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stadtblatt-Beitrag der Gemeinderatsfraktion von Nora Sch\u00f6nberger \u2013 Ausgabe vom 28.05.2025 \/\/ In Nachbarschaften treffen verschiedene Generationen, Lebensmodelle und kulturelle Hintergr\u00fcnde aufeinander. Vor allem dort, wo Menschen auf engem Raum leben, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":-1,"featured_media":26141,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-26140","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26140","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26140"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26140\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26140"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26140"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.gruene-heidelberg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26140"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}